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Was machen unsere Reinigunsspezialistinnen in den Ferien ??? Hier der Beweis- wieder gründlich reinigen ! Danke !

Um den Kontakt mit der Volksschule Fels zu intensivieren, machte sich die 3F gemeinsam mit den dritten Klassen der VS im Rahmen der Workshoptage auf den Weg nach Gösing. Der neue Spielplatz bietet für "jüngere" und "ältere" Kinder viele Möglichkeiten zur Bewegung. Damit die Kraft nicht ausgeht, bekamen die Kinder Würstel (vor Ort im Würstelkocher zubereitet) und Gebäck zur Stärkung. Beim Nachhausegehen waren "Jung" und "Alt" schon gut durchgemischt.

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In den letzten beiden Monaten verbrachten alle Schülerinnen und Schüler der 4.Klassen großteils in ihrer Freizeit einige Nachmittage in der Schule. Der Grund dafür war ein 16-stündiger Erste-Hilfe-Kurs der bereits für den Führerschein gültig ist. Ein großer Dank gilt dabei den beiden Vortragenden Verena Schaffer und Hans Peter Gschossmann. 

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Auch in der letzten Schulwoche kamen unsere Abschlussklassler noch gehörig ins Schwitzen. Bei einem Mini IRONMAN bestehend aus 5km Radfahren, 2km Laufen und 150m Schwimmen konnten sie ihre Ausdauer unter Beweis stellen. Beeindruckt waren ihre Lehrer von dem Ehrgeiz und der Überwindung den so manche an den Tag legten. 

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Alltagsgeschichten & Herausforderungen einer Schule in Kenia!

In der vorletzten Schulwoche erfuhren alle unsere Schülerinnen und Schüler Beeindruckendes, Bewegendes und viel Interessantes über das Leben, Arbeiten und Lernen in Kenia. Barbara Hausberger, die uns als ehrenamtliche Botschafterin des Hilfprojekts Harambee besuchte, berichtete über ihre Erlebnisse und Erfahrungen während eines 5wöchigen Keniaaufenthaltes, wo sie als Voluntärin in der Hilfsorganisation für kenianische Frauen und Kinder arbeitete.

Wir haben daraus gelernt, dass wir sehr dankbar und wertschätzend mit unserem Glück in Österreich leben zu dürfen, umgehen sollen. Vieles, das für uns selbstverständlich ist (beispielsweise sauberes Trinkwasser), ist für sehr viele Kinder dieser Welt unvorstellbarer Luxus.

Die Schüler und Schülerinnen freuten sich deshalb auch, durch ihre freiwillige Spende einen Beitrag für das Hilfsprojekt leisten zu können.

Vielen Dank!!!

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Im Rahmen des Wahlpflichtfaches Bildnerische Erziehung konnten die SchülerInnen der 3. Klassen Farben selbst herstellen. Unterschiedliche Erde gemischt mit Nelkenöl, Glyzerin und Eidotter ergibt  haltbare Farben in Naturtönen, die auf abgeschliffene Leinwände aufgetragen werden.

Mit selbst hergestelltem Kleister aus Topfen und Soda wurden danach Steinchen, Äste und andere Naturmaterialien aufgeklebt. Die Fotos zeigen euch die tollen Ergebnisse!

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Alte Werkraumhocker zu restaurieren und in neuem Glanz erstrahlen zu lassen, war Teil des Wahlpflichtfaches Bildnerische Erziehung. Die neu designten Holzhocker erfreuen in Zukunft viele Jugendzimmer!

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"Wer will fleißige Handwerker sehn?", der musste heute in die Werkstätten der HTL Krems gehn. Den Schülern und Schülerinnen unserer Schule wurde die Möglichkeit geboten, in bestens ausgerüsteten Werkstätten kleine Werkstücke (Kerzenständer, Pfeiferl,...) anzufertigen. Wir besuchten die Spenglerei, die Tischlerei, die Bauabteilung, die Medienwerkstatt und die Informationstechnologie. Löten, sägen, Blech verbiegen usw. standen auf dem Programm. Ein wahrlich produktiver Vormittag.

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Fotos

Um die Kinder auf die Ferienzeit einzustimmen wurden in der 1G - Klasse im Werkunterricht Schiffchen gebaut. Zur Verfügung hatten die Schüler folgende Materialien: Alufolie, 4 Strohhalme, 4 Büroklammern, 4 Holzstäbchen und 4 Gummiringerl. Dann wurden die Schiffe auf Wassertauglichkeit getesetet und anschließend mit Murmeln gefüllt. Das Siegerteam konnte ihr Boot mit 103 Murmeln füllen. Herzlichen Glückwunsch!!!!

 

Schiff 1                 Schiff 2               Schiff 3                 Schiff 4      Schiff 5

Was machen 14-Jährige zweieinhalb Tage in einer naturbelassenen Gegend ohne Handy? Sie spielen Räuber und Gendarm oder Gesellschaftsspiele am Abend, sie reden miteinander, sie sitzen rund um ein Lagerfeuer und singen, sie waten im Bach, sie wandern, sie schauen in die Luft,... sie merken, Handys sind im normalen Alltag nicht überlebenswichtig. Diese Erfahrung machten die Schüler und Schülerinnen der vierten Klassen im Erlebnisdorf Sulzbichl im Naturpark Ötscher Tormäuer. Angereist mit der Marialzeller Bahn und das letzte Stück zu Fuß zurückgelegt, erlebten sie Natur pur. Der krönende Abschluss war die Rückfahrt zum Bahnhof Puchenstuben mit dem "Ötschi"-Bummelzug. Auch die Lehrer fanden das Leben ohne Handyempfang erholsam.

Sulzbichl 187      Sulzbichl 18108  Fotos, weitere Fotos (von Vanessa Taller)

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